Montageübersicht - Aggregatelagerung
Montageübersicht - Aggregatelagerung, Tiguan
Aggregatelagerung Motor
1) ersetzen

Aggregatelagerung Getriebe
1) ersetzen

Pendelstütze
1) ersetzen

Motor in Einbaulage abfangen
Motor in Einbaulage abfangen, Tiguan
Benötigte Spezialwerkzeuge, Prüf- und Messgeräte sowie Hilfsmittel



Arbeitsablauf
ACHTUNG!
Bei allen Montagearbeiten, insbesondere im Motorraum auf Grund der engen Bauverhältnisse, bitte Folgendes beachten:
- Leitungen aller Art so verlegen, dass die ursprüngliche Leitungsführung wiederhergestellt werden kann.
- Auf ausreichenden Freigang zu allen beweglichen oder heißen Bauteilen achten.

Vorsicht!
Zerstörungsgefahr elektronischer Bauteile beim Abklemmen der Batterie: Maßnahmen beim Abklemmen der Batterie beachten.



Hinweis
Die Befestigungsschrauben der Aggregatelagerung dürfen nur dann gelöst werden, wenn der Motor mit der Abfangvorrichtung -10-222 A- abgefangen wird!
Aggregatelager einstellen
Aggregatelager einstellen, Tiguan
Arbeitsablauf
ACHTUNG!
Bei allen Montagearbeiten, insbesondere im Motorraum auf Grund der engen Bauverhältnisse, bitte Folgendes beachten:
- Leitungen aller Art so verlegen, dass die ursprüngliche Leitungsführung wiederhergestellt werden kann.
- Auf ausreichenden Freigang zu allen beweglichen oder heißen Bauteilen achten.
Hinweis
Die Befestigungsschrauben der Aggregatelagerung dürfen nur dann gelöst werden, wenn der Motor mit der Abfangvorrichtung -10-222 A- abgefangen wird!


Motorlager

Getriebelager
Maß -x- auf beiden Lagerseiten gleich groß.
Anzugsdrehmomente.

Der weitere Einbau erfolgt sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge. Dabei ist Folgendes zu beachten:
Auf festen Sitz der Kraftstoffleitungen achten.
Vor- und Rücklaufleitung nicht vertauschen (Rücklaufleitung blau bzw. mit blauer Markierung, Vorlaufleitung schwarz).
Motor aus- und einbauen
MotorabdeckungVolkswagen Tiguan Reparaturanleitung > Decklacke: Aqua-Premium-Beispritzsystem
Benennung:
Beispritzadditiv für Aqua-Premium -LVM 035 100 A3-
Ausgabe 10.2012
Produktbeschreibung
Zur Erzielung eines optisch einwandfreien Farbtonübergangs im
Beilackierbereich oder zu angrenzenden Teilen, z. B. Kotflügel oder Tür.
Anwendungstechnische Informationen
Untergrund ...