VW Tiguan Handbuch

Volkswagen Tiguan Reparaturanleitung: Laufunruhe durch Räder/Reifen - Ursachen und Abhilfe

Ursachen für Laufunruhe

Die Ursachen für Laufunruhe sind vielfältig. Laufunruhe kann unter anderem auch durch Reifenverschleiß entstehen. Der Reifenverschleiß durch den Fahrbetrieb erfolgt nicht immer gleichmäßig über die gesamte Lauffläche des Reifens. Dadurch entstehen bereits geringe Unwuchten, die den ruhigen Lauf des ehemals exakt ausgewuchteten Rades stören.

Diese geringen Unwuchten spürt man noch nicht am Lenkrad, sie sind aber vorhanden. Sie verstärken den Verschleiß des Reifens und die Lebensdauer des Reifens verringert sich dadurch.

Empfehlung

Damit über die gesamte Lebensdauer eines Reifens eine

  • optimale Sicherheit,
  • optimale Laufruhe und
  • gleichmäßige Abnutzung

gewährleistet ist, empfehlen wir die Räder/Reifen mindestens zweimal innerhalb der Reifenlebensdauer auszuwuchten.

Auswuchten

Bevor Sie mit dem Auswuchten beginnen, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein.

  • Der Reifenfülldruck muss i.O. sein.
  • Das Reifenprofil darf nicht einseitig abgenutzt und sollte mindestens 4 mm tief sein.
  • Der Reifen darf keine Schäden, wie Schnittverletzungen, Einstiche, Fremdkörper usw. haben.
  • Die Radaufhängung, Lenkung, Lenkgestänge einschließlich Dämpfer muss in einwandfreiem Zustand sein.
  • Sie haben eine Probefahrt durchgeführt.

Probefahrt vor dem Auswuchten durchführen

Kommt das Fahrzeug mit der Beanstandung "Laufunruhe" in die Werkstatt, ist vor dem Auswuchten unbedingt eine Probefahrt erforderlich.

  • Dabei erhalten Sie Informationen über die Art der Laufunruhe.
  • Sie bemerken in welchem Geschwindigkeitsbereich die Unruhe auftritt.
  • Heben Sie mit der Hebebühne das Fahrzeug nach der Probefahrt sofort an.
  • Kennzeichen Sie auf dem Reifen den Einbauort.
Einbauort des Reifens Kennzeichnung mit...
Reifen vorn links VL
Reifen vorn rechts VR
Reifen hinten links HL
Reifen hinten rechts HR
  • Bauen Sie die Räder vom Fahrzeug ab.
  • Wuchten Sie die Räder aus.

Auswuchten an der stationären Auswuchtmaschine

  • Probefahrt durchgeführt.

Rad auf die Auswuchtmaschine spannen

Hinweis

Bitte daran denken, wie bei jeder anderen Reparatur die Sie durchführen, ist auch beim Auswuchten Sauberkeit oberstes Gebot. Nur dann können Sie ein einwandfreies Ergebnis erreichen!

Schmutz und Rost im Bereich der Anlageflächen und Zentrierung des Rades verfälschen das Ergebnis.

  • Die Anlagefläche, die Zentrierung und die Radschüssel zum Beispiel mit dem Bürstenstrahler-Set, pneumatisch -VAS 6446- → Volkswagen ServiceNet; Workshop Equipment, Katalog reinigen, bevor das Rad auf die Auswuchtmaschine aufgespannt wird!

Hinweis

Es ist sehr wichtig, dass an der Radauswuchtmaschine das richtige System zum Zentrieren und Spannen der Räder zum Einsatz kommt. Bitte vor Beginn der Arbeiten über das entsprechende Zentriersystem für Radauswuchtmaschinen informieren → Volkswagen ServiceNet; Workshop Equipment, Katalog.

  • Das Rad mit Reifen auf die Auswuchtmaschine spannen.

Volkswagen Tiguan. N44-10523

Hinweis

  • Zum Aufspannen des Rades z. B. das Zentriersystem für Radauswuchtmaschinen -VAS 5271- verwenden.
  • Damit sind eine 100%ige Zentrierung des Rades und das schonende Spannen möglich!
  • Mit konischen Spannelementen ist kein 100%iges Zentrieren auf der Auswuchtmaschine möglich.
  • Bei einer Abweichung um 0,1 mm außerhalb der Mitte ergibt sich am Rad/Reifen eine Unwucht von 10 Gramm.

Arbeitsablauf Rad/Reifen auswuchten

  • Lassen Sie Rad/Reifen auf der Auswuchtmaschine drehen.
  • Prüfen Sie den Verlauf der Kennlinien an den Seitenwänden des Reifens im Bereich des Felgenhornes.
  • Prüfen Sie das Reifenlaufbild bei drehendem Rad/Reifen.

Hinweis

Bei einseitigem Verschleiß, Bremsplatten oder starken Auswaschungen kann durch Auswuchten keine Laufruhe erreicht werden. In diesem Fall sollten Sie den Reifen ersetzen.

  • Prüfen Sie den Rundlauf des Rades/Reifens. Läuft das Rad mit Reifen unrund, obwohl kein Standplatten vorliegt, kann ein Höhenschlag oder Seitenschlag die Ursache sein.
  • Prüfen Sie Rad mit Reifen auf Höhen- und Seitenschlag.
  • Wenn Höhen- und Seitenschlag innerhalb der zulässigen Toleranz sind, wuchten Sie Rad und Reifen aus.

Volkswagen Tiguan. N44-10522

Hinweis

  • Mehr als 60 Gramm Gewicht sollten Sie pro Rad nicht verwenden.
  • Wenn mehr Gewicht erforderlich ist, können Sie gegebenenfalls durch Matchen mehr Laufruhe erreichen. Reifen matchen.
  • Die Anzeige in der Auswuchtmaschine sollte 0 Gramm anzeigen.
  • Alternativ zum Matchen können Sie das Vibrationskontrollsystem -VAS 6230 A- einsetzen.
  • Schrauben Sie das Rad am Fahrzeug an.
  • Ziehen Sie zuerst die unterste Radschraube handfest mit ca. 30 Nm an.
  • Ziehen Sie jetzt die übrigen Radschrauben ebenfalls über Kreuz mit ca. 30 Nm an. Dadurch zentriert sich das Rad auf der Radnabe.
  • Stellen Sie das Fahrzeug auf die Räder.
  • Ziehen nun mit dem Drehmomentschlüssel die Radschrauben über Kreuz mit dem vorgeschriebenen Anziehdrehmoment fest.

Probefahrt durchführen

  • Führen Sie nach dem Rad/Reifen-Auswuchten eine Probefahrt durch.

Wenn Sie bei der Probefahrt weiterhin eine Laufunruhe spüren, könnte dies durch Toleranzen entstehen, die in der Radzentrierung vorhanden sind.

Bauteiltoleranzen von Rädern und Radnaben können sich in ungünstigen Fällen addieren. Auch dadurch kann Laufunruhe entstehen. Diese können Sie mit einem Feinwuchtgerät  beseitigen.

Vibrationskontrollsystem -VAS 6230 A-

Mit dem Vibrationskontrollsystem -VAS 6230 A- können Sie neben dem bisher bekannten stationären Auswuchten weitere Funktionen durchführen.

Eine Besonderheit dieses Systems ist die Prüfung der Radialkraft von Rad/Reifen während des Abrolllens.

Hierbei drückt eine Rolle mit einer Kraft von ca. 635 kg gegen das Rad. Damit wird die Reifenaufstandskraft gegen die Straßenoberfläche während der Fahrt simuliert.

Durch Höhen- und Seitenschlag im Rad/Reifen und unterschiedliche Steifigkeit im Reifen schwanken die Reifenaufstandskräfte.

Das -VAS 6230 A- erkennt und speichert die Position der maximal gemessenen radialen Kraft im Reifen. Danach wird die Position des kleinsten Maßes zwischen Felgenhorn und Scheibenradmitte gemessen.

Volkswagen Tiguan. N44-10209

Feinwuchtgerät (Finish Balancer)

Hinweis

  • Das Arbeiten mit einem Feinwuchtgerät erfordert eine Einweisung vom Hersteller des Gerätes.
  • Zum Auswuchten sind die Räder der angetriebenen Achse auf die Geberböcke zu setzen, d. h. beim Frontantrieb die Vorderräder und beim Allradantrieb alle 4 Räder.

Wenn Sie beim Auswuchten am Fahrzeug feststellen, dass die Restunwucht mehr als 20 Gramm beträgt, sollten Sie das Rad auf der Radnabe verdrehen.

  • Markieren Sie die Stelle, an der die Unwucht angezeigt wird.
  • Schrauben Sie danach das Rad los und verdrehen es auf der Radnabe so, dass die markierte Stelle nach unten zeigt.

Hinweis

Die Radnabe darf sich während dieses Vorganges nicht verdrehen.

  • Ziehen Sie zuerst die unterste Radschraube handfest mit ca. 30 Nm an.
  • Ziehen Sie jetzt die übrigen Radschrauben ebenfalls über Kreuz mit ca. 30 Nm an. Dadurch zentriert sich das Rad gut auf der Radnabe.
  • Prüfen Sie mit dem Feinwuchtgerät nochmals, ob die Unwucht weniger als 20 Gramm beträgt.

Hinweis

Die Unwucht sollte auf jeden Fall kleiner als 20 Gramm sein, bevor Sie das Auswuchtgewicht verändern.

  • Lösen Sie die Radschrauben gegebenenfalls nochmals.
  • Verdrehen Sie das Rad gegenüber der Radnabe nochmals um ein- oder zwei Radschraubenlöcher.
  • Ziehen Sie die Räder mit der oben beschriebenen Methode fest.

Hinweis

Erst wenn die Unwucht kleiner als 20 Gramm ist, sollten Sie durch Verändern des Auswuchtgewichtes die Unwucht verringern.

  • Wuchten Sie die Räder unter fünf Gramm Unwucht aus.
  • Ziehen Sie, falls noch nicht geschehen, die Radschrauben mit dem vorgeschriebenen Anziehdrehmoment fest.

ACHTUNG!

Ziehen Sie die Radschrauben grundsätzlich mit dem Drehmomentschlüssel und dem vorgeschriebenen Anziehdrehmoment fest.

Höhenschlag und Seitenschlag am Rad/Reifen

Höhen- und Seitenschlag entsteht durch nicht exakten Rundlauf des Rades und des Reifens.

Ein 100%iger Rundlauf ist aus technischen Gründen nicht möglich.

Deshalb lässt der Hersteller für diese Bauteile eine genau festgelegte Toleranz zu.

Wenn Rad und Reifen in einer ungünstigen Position montiert sind, kann dies die Ursache für das Überschreiten der maximal zulässigen Toleranz für Rad mit Reifen sein.

In der Tabelle sehen Sie die maximal zulässigen Toleranzwerte für das Rad mit dem montierten Reifen.

Toleranzwerte für Höhen- und Seitenschlag der Scheibenräder mit Reifen

Scheibenrad mit Reifen Höhenschlag (mm) Seitenschlag (mm)
PKW 0,9 1,1 (1,3 im Bereich der Beschriftung)

Höhenschlag und Seitenschlag am Rad/Reifen mit der Reifenmessuhr -V.A.G 1435- prüfen

Seitenschlag prüfen

  • Spannen Sie die Reifenmessuhr ca. 2 mm vor.
  • Setzen Sie die Reifenmessuhr an der Seitenfläche des Reifens an.
  • Drehen Sie das Rad langsam.
  • Notieren Sie den kleinsten und den größten Zeigerausschlag.

Volkswagen Tiguan. N44-0232

Hinweis

Wenn die Differenz größer als 1,3 mm ist, ist der Seitenschlag zu groß.

In diesem Fall können Sie durch Matchen den Seitenschlag verringern.

Spitzenausschläge der Reifenmessuhr durch kleine Unebenheiten im Gummi brauchen Sie nicht berücksichtigen.

Höhenschlag prüfen

  • Spannen Sie die Reifenmessuhr ca. 2 mm vor.
  • Setzen Sie die Reifenmessuhr auf der Lauffläche des Reifen an.
  • Drehen Sie das Rad langsam.
  • Notieren Sie den kleinsten und den größten Zeigerausschlag.

Volkswagen Tiguan. N44-0233

Hinweis

Wenn die Differenz größer als 1 mm ist, ist der Höhenschlag zu groß.

In diesem Fall können Sie durch Matchen den Höhenschlag verringern.

Höhenschlag und Seitenschlag am Scheibenrad prüfen

  • Spannen Sie das Scheibenrad auf die Auswuchtmaschine.
  • Verwenden sie das Zentriersystem für Radauswuchtmaschinen -VAS 5271-.
  • Spannen Sie die Reifenmessuhr ca. 2 mm vor.
  • Drehen Sie das Scheibenrad langsam.
  • Notieren Sie den kleinsten und den größten Zeigerausschlag.
S - Seitenschlag

H - Höhenschlag

Volkswagen Tiguan. N44-0231

  • Vergleichen Sie den ermittelten Wert mit den Sollwerten in der Tabelle.

Hinweis

Spitzenausschläge der Reifenmessuhr durch kleine Unebenheiten brauchen Sie nicht berücksichtigen.

Sollwerte für Höhen- und Seitenschlag am Scheibenrad

Scheibenrad Höhenschlag (mm) Seitenschlag (mm)
Stahlrad 0,5 0,5
Leichtmetallrad 0,5 0,8

Hinweis

Wenn der gemessene Wert den Sollwert übersteigt, ist keine akzeptable Laufruhe erreichbar.

Matchen

Allgemeines

Wenn Höhen- oder Seitenschlag von Scheibenrad und Reifen aufeinander treffen, wird der unrunde Lauf eines Rades mit Reifen verstärkt.

Ein 100%iger Rundlauf ist aus technischen Gründen nicht möglich.

Bevor Sie bereits am Fahrzeug montierte und gelaufene Räder matchen, müssen Sie die Reifen warm fahren. Dadurch beseitigen Sie evtl. vorhandene Standplatten.

Arbeitsablauf Matchen

  • Lassen Sie die Luft vom Reifen ab.
  • Drücken Sie die Reifenwülste von den Felgenhörnern ab.
  • Streichen Sie die Reifenwülste rundum mit Reifenmontagepaste ein.
  • Verdrehen Sie den Reifen gegenüber dem Scheibenrad um 180º.
  • Pumpen Sie den Reifen auf ca. 4 bar.
  • Spannen Sie das Rad mit Reifen auf die Auswuchtmaschine.
  • Prüfen Sie den Rundlauf bzw. den Höhen- und Seitenschlag.

Hinweis

  • Wenn der Sollwert für Höhen- und Seitenschlag nicht überschritten wird, können Sie das Rad auf 0 Gramm auswuchten. Die Sollwerte finden Sie auf.
  • Sollte der Höhen- und/oder Seitenschlag außerhalb der Sollwerte liegen, müssen Sie den Reifen nochmals verdrehen.
  • Lassen Sie die Luft ab und drücken die Reifenwülste von den Felgenhörnern ab.
  • Verdrehen Sie den Reifen gegenüber dem Scheibenrad um 90º (viertel Umdrehung).
  • Pumpen Sie den Reifen wieder auf 4 bar und prüfen den Rundlauf.

Hinweis

  • Wenn der Sollwert für Höhen- und Seitenschlag nicht überschritten wird, können Sie das Rad auf 0 Gramm auswuchten.
  • Sollte der Höhen- und/oder Seitenschlag noch außerhalb der Sollwerte liegen, muss der Reifen nochmals verdreht werden.
  • Drücken Sie den Reifen nochmals, wie oben beschrieben von den Felgenhörnern ab.
  • Verdrehen Sie den Reifen gegenüber dem Scheibenrad um 180º (halbe Umdrehung).

Sollte der Höhen- und/oder Seitenschlag weiterhin außerhalb der Sollwerte liegen, prüfen Sie das Scheibenrad auf Höhen- und Seitenschlag.

Sind die gemessenen Werte für Höhen- und Seitenschlag vom Scheibenrad innerhalb der Sollwerte, hat der Reifen einen unzulässig großen Höhen- oder Seitenschlag. In diesem Fall muss der Reifen ersetzt werden.

Hinweis

  • Durch die Reifenmontagen befindet sich Montagepaste zwischen Reifen und Felgenhörnern.
  • Vermeiden Sie deshalb starke Brems- und Beschleunigungsmanöver während der ersten 100 bis 200 km Laufstrecke. Die Reifen können sich sonst auf der Felge verdrehen und Ihre Arbeit wäre dann umsonst gewesen!

Standplatte im Reifen

Was ist eine Standplatte?

Für den Begriff Standplatte werden auch Begriffe wie Abflachung, Abplattung verwendet.

Standplatten erzeugen ebenfalls Laufunruhe, wie ein nicht korrekt ausgewuchtetes Rad. Wichtig ist, dass Sie eine Standplatte auf der Lauffläche als solche erkennen!

Standplatten können Sie nicht auswuchten, sie können durch verschiedene Umstände jederzeit wieder entstehen. Standplatten können Sie ohne aufwendige Spezialwerkzeuge beseitigen. Vorausgesetzt, es handelt sich nicht um eine Bremsplatte, die durch eine Vollbremsung entstanden ist → Ratgeber Räder, Reifen - Serie.

Hinweis

Bremsplatten sind irreparable Schäden am Reifen! Reifen mit solchen Schäden müssen ersetzt werden.

Ursachen für Standplatten

  • Das Fahrzeug steht mehrere Wochen auf einer Stelle, ohne dass es bewegt wird.
  • Die Reifen haben einen zu geringen Reifenfülldruck.
  • Das Fahrzeug wurde nach dem Lackieren in einer Trockenkabine einer Lackieranlage gestellt.
  • Das Fahrzeug wurde mit warmen Reifen in einer kühlen Garage oder ähnliches längere Zeit abgestellt. In diesem Fall kann bereits über Nacht ein Standplatten entstehen.

Standplatten beseitigen

  • Standplatten können Sie nicht mit Werkstattmitteln aus dem Reifen beseitigen.
  • Nur durch Warmfahren der Reifen können Sie Standplatten herausfahren.
  • Wir empfehlen, die nachfolgend beschriebene Methode nicht bei kaltem und winterlichem Wetter anzuwenden.

Voraussetzungen/Bedingungen

  • Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls den Reifenfülldruck.
  • Fahren Sie mit dem Fahrzeug nach Möglichkeit auf eine Autobahn.
  • Fahren Sie, wenn es die Verkehrs- und Straßenverhältnisse zulassen, mit 120 bis 150 km/h Geschwindigkeit eine Strecke von 20 bis 30 Kilometer.

ACHTUNG!

  • Gefährden Sie bei dieser Probefahrt nicht sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer.
  • Beachten Sie bei der Probefahrt die gültigen Straßenverkehrsregeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen!
  • Heben Sie nach der Fahrt das Fahrzeug sofort an.
  • Schrauben Sie die Räder vom Fahrzeug ab.
  • Wuchten Sie die Räder auf der stationären Auswuchtmaschine aus.
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